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Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Ägypten ab
Auf Grund der chaotischen Zustände und der instabilen Situation des Landes aktualisierte das Auswärtige Amt gestern seine Sicherheitshinweise und rät nun von Reisen nach Ägypten ab. Besonders größere Städte wie Kairo, Alexandria und Suez sowie die im Landesinneren befindlichen urbanen Zentren sollten von Reisenden gemieden werden. Allein in den Touristenorten am Roten Meer sei es bis jetzt noch ruhig, gab die Behörde bekannt und bestätigte damit auch die Berichte der Reiseveranstalter. Allerdings sollten sich Reisende auch hier auf Versorgungsengpässe einstellen, welche durch Unruhen und die unsichere Lage entstehen können. Einige Reiseveranstalter reagieren nun auf die Sicherheitshinweise und bieten Kunden, welche ihre Reise bereits gebucht haben und diese noch vor dem 7. Februar antreten wollten eine kostenlose Umbuchung oder Stornierung.
Die Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie hier:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AegyptenSicherheit.html
Schwere Überschwemmungen im Osten Chinas
Es sind die schwersten Überschwemmungen seit mehr als zehn Jahren, schwere Regenfälle haben die chinesischen Flüsse Jangtse und Hahne stark anschwellen lassen. Tausende von Arbeitern versuchen an den Flussläufen Dämme zu errichten. Der weltbekannte Dreischluchten-Damm ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua nur noch wenige Meter von seienr maximalen Kapazität entfernt. Und die Entwicklung in den nächsten Tagen ist noch ungewiss. Ein Ende der Niederschläge ist nicht abzusehen, Meteorologen rechnen aber mit einer Besserung des Wetters für den nächsten Monat. Grund zur Besorgnis gibt es an Hand der Schwere der Überschwemmungen auch bei den China-Reisenden, allerdings stellen viele Reiseveranstalter klar, dass der Tourismus in dieser Region, besonders die beliebten Jangtse-Kreuzfahrten nur leicht von der derzeitigen Situation betroffen sind. So heißt es, dass die Routen nur minimal abgeändert werden müssen, da das Passieren des Staudamms über die fünfstufige Schleuse derzeit nicht möglich ist. Deshalb endet die Kreuzfahrt für die Passagiere schon oberhalb der Staumauer, von dort aus geht es dann mit dem Bus weiter. Somit besteht also keine Gefahr für die Urlauber und gebuchte Reisen können mit kleineren Änderungen und Einschränkungen im Reiseverlauf durchgeführt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt den Reisenden dennoch die aktuelle Situation zu verfolgen und Achtsamkeit walten zu lassen.
Sicherheitslage in Thailand entspannt sich
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes entspannt sich die Lage in Thailands Hauptstadt und den Nordprovinzen. So wird berichtet, dass gesperrte Straßen wieder freigegeben wurden und auch der öffentliche Nahverkehr hat seine Tätigkeit wieder aufgenommen. Vorsorglich wird die verhängte Ausgangssperre in Bangkok und den nördlichen Provinzen aber noch bis nächsten Montag beibehalten und auch die Verkehrskontrollen im Zentrum der Hauptstadt werden vereinzelt noch durchgeführt. Deshalb empfiehlt das Auswärtige Amt bis zum kommenden Montag auf nicht zwingend notwendige Reisen in die Region zu verzichten.
Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Bangkok ab
Durch die politisch angespannte Situation in Thailand, wegen den Auseinandersetzungen zwischen Regierungsanhängern und den regierungsfeindlichen “Rothemden” rät das Auswertige Amt nun von nicht zwingend notwendigen Reisen in die thailändische Hauptstadt ab. Die Benutzung des Bangkoker Flughafens sei zwar weiterhin ungefährlich, doch kann es innerhalb der Stadt zu Einschränkungen der Bewegungsfreiheit kommen. Da bisher noch kein Ende der Demonstrationen und Straßenkämpfe abzusehen ist und mit einer Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen gerechnet wird, rät man Urlaubern von einem Besuch Bangkoks ab. Andere Tourismusgebiete des Landes sind aber nach wie vor nicht von den Auseinandersetzungen nicht betroffen.

